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Vereinsatzung des Schützenvereins 1877 Limburg
04.03.2007 - 14:28

S a t z u n g



§ 1 Name und Sitz

Der Verein besteht seit dem 17. Juni 1877 und wurde am 17. August 1930 wiedergegründet; er trägt den Namen 'Schützenverein 1877 Limburg e. V.' und ist Mitglied des Hessischen Schützenverbandes im Deutschen Schützenbund. Das Geschäftsjahr (Sportjahr) ist das Kalenderjahr. Sitz des Vereines ist Limburg. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Zweck des Vereines

1. Zweck des Vereins ist es, den Schießsport auf der Grundlage des Amateurgedankens zu fördern.
2. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Errichtung und Unterhaltung von Schießsportanlagen und
die Ermöglichung zur Durchführung von schießsportlichen Übungen und Wettkämpfen.
3. Der Verein ist rassisch, konfessionell und parteipolitisch neutral.
4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes 'Steuerbegünstigte
Zwecke' der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
6. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem
Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung, begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft in Verbänden und Dachorganisationen

1. Der Verein ist Mitglied im Landessportbund Hessen e. V. und im Hessischen Schützenverband e. V.
2. In schießsportlicher Hinsicht gelten die vom Deutschen Schützenbund festgelegten Schießregeln.
3. Der Schützenverein 1877 e. V. nimmt an den Versicherungen des Landessportbundes Hessen teil.

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereines kann jeder Unbescholtene beiderlei Geschlechtes werden, der sich den Zweck des Vereines (§ 2) und die Rechte und Pflichten der Mitglieder (§ 6) zu eigen macht.

Der Verein besteht aus:
a) den schießsportausübenden aktiven Mitgliedern, eingeteilt in Klassen nach der Sportordnung des Deutschen
Schützenverbandes:
1. Jungschützen
2. Junioren
3. Schützen
4. Altersschützen
5. Seniorschützen
6. Damen

b) Ehrenmitgliedern
zu Ehrenmitgliedern bzw. Ehrenvorsitzenden können Personen ernannt werden, die sich besondere Verdienste
erworben haben.

§ 5 Aufnahme

1. Die Entscheidung über die Neuaufnahme von Mitgliedern erfolgt durch den Vorstand auf Grund eines schriftlichen
Aufnahmeantrages. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages durch den Vorstand erfolgt schriftlich durch den Vorstand
ohne Begründung.
2. Jungschützen und Junioren können nur mit schriftlicher Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten
aufgenommen werden.
3. Über die Aufnahme bzw. Ernennung von Ehrenmitgliedern entscheidet der Vorstand.
4. Jedes Mitglied hat den Verein in all seinen Bestrebungen nach besten Kräften zu unterstützen.
5. Die Aufnahme ist in angemessener Form vom 1. Vorsitzenden oder von einem von ihm hierzu ermächtigten anderen
Mitglied des Vorstandes vorzunehmen. Dem neuen Mitglied ist hierbei ein Exemplar der Satzung zu überreichen.
6. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme durch den Vorstand.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Mitglieder haben das Recht an den Jahreshauptversammlungen des Vereines teilzunehmen, in denen sie Anträge
stellen und Stimmrecht ausüben können.
2. Die Mitglieder haben die Satzung zu beachten und das Eigentum des Vereines pfleglich und sorgsam zu behandeln.
3. Die Mitglieder sind gehalten, über den Vereinsrahmen hinaus, sich für die Belange des Limburger Schützenvereines
1877 e.V. und die Belange des Schießsportes einzusetzen.
4. Alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben bei der Mitgliederversammlung das aktive und passive
Wahlrecht.
5. Mitglieder unter 18 Jahren sind in der Mitgliederversammlung nicht wählbar und haben kein Stimmrecht.
6. Bei Unfällen haftet nur die Unfallversicherung des Vereines.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft durch das Mitglied

1. Die Mitgliedschaft im Verein ist grundsätzlich nicht übertragbar und vererblich. Beim Tode eines Mitgliedes erlischt die
Mitgliedschaft.
2. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von einem
Monat zum Schluss des Kalenderjahres.
3. Das ausscheidende Mitglied kann keine Ansprüche an das Vereinsvermögen geltend machen.

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft durch den Verein

Die Ausschließung eines Mitgliedes durch den Vorstand kann erfolgen,
1. wenn ein Mitglied über eine Halbjahresfrist hinaus mit der Zahlung der Beiträge, sonstiger Gebühren oder Umlagen bzw.
anderer Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein - trotz zweimaliger Mahnung - im Rückstand bleibt.
2. wenn ein Mitglied durch sein Verhalten das Ansehen oder Interesse des Vereins schädigt oder gefährdet.
3. bei groben Verstößen gegen die Sport- , Schieß- oder Standordnung.

Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Dem Auszuschließenden ist vor Beschlussfassung des Vorstandes Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Der Ausschlussbe- schluss ist dem Auszuschließenden schriftlich mit Begründung bekannt zu geben. Eine Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Ausgeschlossenen bleibt freigestellt. Der Ausschluss ist wirksam mit der angegebenen Frist, auch wenn Berufung eingelegt ist. In diesem Fall entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig.
Im Falle des Ausschlusses dürfen durch den Verein verliehene Auszeichnungen und Ehrungen nicht weiter getragen werden.
Die Ausschließung entbindet nicht von der Zahlungsverpflichtung aller Beiträge, Gebühren oder sonstiger Verpflichtungen gegenüber dem Verein bis zum Wirkungseintritt des Ausschlusses.
Durch den Ausschluß sind alle Mitgliedsrechte aufgehoben.
Das ausgeschlossene Mitglied kann keine Ansprüche auf das Vereinsvermögen geltend machen.

§ 9 Maßregelung von Mitgliedern

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB kann in den Fällen gem. § 8 eine Verwarnung aussprechen oder einen Verweis erteilen. Er ist berechtigt, dem betreffenden Mitglied für eine bestimmte Zeit die Teilnahme an den Einrichtungen des Vereins zu untersagen.
Eine Berufung an die Mitgliederversammlung bleibt freigestellt.
Die Maßregelung ist wirksam mit der angegebenen Frist, auch wenn Berufung eingelegt ist.
Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

§ 10 Beitrag / Ehrenmitgliedschaft

1. Der Verein erhebt eine einmalige Aufnahmegebühr, Jahresbeiträge und evtl. Standgebühren. Die Höhe der
Aufnahmegebühr bestimmt der Vorstand, die Höhe der Jahresbeiträge die Mitgliederversammlung. Die Höhe der
Standgebühr wird vom Vorstand festgelegt.
2. Ehrenmitglieder bezahlen keinen Jahresbeitrag.
3. Über die Ernennung von Ehrenmitgliedern entscheidet der Vorstand.
4. Über die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden entscheidet die Mitgliederversammlung.
5. Sollte ein Mitglied in wirtschaftliche Not geraten, kann der Jahresbeitrag durch Vorstandsbeschluß auf schriftlichen
Antrag gestundet oder ganz oder teilweise für einen bestimmten Zeitraum erlassen werden.

§ 11 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:
1. Die Mitgliederversammlung
2. Der Vorstand

§ 12 Der Vorstand

I. Zusammensetzung des Vorstandes
a) Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus:
1. Dem 1. Vorsitzenden: Oberschützenmeister
2. Dem 2. Vorsitzenden: Schützenmeister
3. Dem 1. Schriftführer
4. Dem 1. Kassierer
5. Dem Oberschießleiter

b) Der Vorstand besteht aus:
1. Dem geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB
2. Dem 2. Schriftführer
3. Dem 2. Kassierer
4. Dem Pressewart
5. Der Vertreterin der Damen
6. Zwei Schießleitern
7. Dem Vertreter des Wirtschaftsausschusses
8. Bis zu 3 Beisitzern

II. Wahl der Mitglieder des Vorstandes
1. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder gewählt.
2. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten abgegebenen Stimmen erhalten hat.
3. Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung
hierzu dem Versammlungsleiter vorliegt.
4. Die Wahl des Vorstandes erfolgt offen. Auf Verlangen eines Mitgliedes hat die Wahl zu einzelnen Vorstandsämtern
oder die Wahl des gesamten Vorstandes geheim zu erfolgen.
5. Ein Ehrenvorsitzender (Ehrenoberschützenmeister) wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Der Ehrenvorsitzende
hat Sitz und Stimme im Vorstand. Er behält alle Rechte und Pflichten eines ordentlichen Mitgliedes. Die gleiche Regelung
gilt für Ehrenschießleiter.
6. Die Wahl des Vorstandes erfolgt für drei Jahre. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl eines anderen Vorstandes im Amt.
7. Sämtliche Vorstandsmitglieder müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.

III. Geschäftsordnung des Vorstandes
1. Der Vorstand ist zur Fassung von Beschlüssen und zur Führung der Geschäfte insoweit zuständig, als dies nicht
ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten ist.
2. Beschlüsse sind mit Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder zu fassen. Bei Stimmengleichheit entscheidet
die Stimme des Versammlungsleiters.
3. Der Vorstand hat die Beschlüsse der Mitgliederversammlung vorzubereiten und auszuführen.
4. Der 1. Vorsitzende beruft nach seinem Ermessen oder auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes den Vorstand schriftlich
oder mündlich ein, leitet die Sitzung des Vorstandes und die Mitgliederversammlung und führt, wenn nötig unter
Mitwirkung der anderen Vorstandsmitglieder, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aus.
5. Der 1. Vorsitzende kann bei Bedarf weitere Mitglieder zu Vorstandssitzungen einladen.
6. Die Vorstandssitzungen werden vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, und bei dessen
Verhinderung vom Kassierer geleitet.
7. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn zumindest zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes anwesend
sind.
8. Zeichnungsberechtigt sind jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes gemeinsam. Im Außenverhältnis
wird der Verein durch jeweils zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes vertreten.
9. Beim Ausscheiden von einzelnen Vorstandsmitgliedern kann sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung
durch Vorstandsbeschluss aus der Reihe des Vorstandes oder der Mitglieder ergänzen.
10. Der Kassierer besorgt das Kassenwesen des Vereines. Hierzu gehören insbesondere: Das Einziehen der
Aufnahmegebühren, Mitgliederbeiträge, zugesagter Sonderspenden. Die Vorlage eines vierteljährlichen Berichtes über
den Stand der Kasse unter Vorlage der Belege. Bezahlung der vom Vorstand genehmigten Rechnungen. Erstellung des
Kassenberichtes für die Mitgliederversammlung. Aufstellung von Kostenvoranschlägen für besondere Anlässe und für
das nächste Geschäftsjahr. Der Kassierer legt die Gelder des Vereines auf Konten, die auf den Namen des Vereines
eröffnet wurden oder werden, bei Banken oder Sparkassen an.
11. Der Schriftführer führt die Mitgliederliste, fertigt die Satzung an, führt Niederschriften (Berichte, Protokolle) über die
Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen an und erledigt den gesamten Schriftverkehr des Vereines.
12. Der Oberschießleiter leitet den Sport unter Beiziehung geeigneter Hilfskräfte nach der Sportordnung des Verbandes.
13. Der Vorstand bleibt allein haftbar bis zur Entlastung durch die nächste Mitgliederversammlung.
14. Sämtliche Vorstandsämter sind ehrenamtlich. Eine Bezahlung für die Tätigkeit als Mitglied des Vorstandes ist
ausgeschlossen.

§ 13 Mitgliederversammlug

Alljährlich, im ersten oder zweiten Quartal nach Abschluss des Geschäftsjahres, außerdem, wenn es der Vorstand wünscht oder mindestens ein Drittel der ordentlichen Mitglieder es unter Angabe des Zweckes verlangt, muss eine Mitgliederver- sammlung stattfinden.

I. Einladung:
Mitgliederversammlungen sind durch schriftliche Einladung mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin
einzuberufen. Die Tagesordnung ist gleichzeitig bekannt zu geben.
II. Anträge:
Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung müssen spätestens 7 Kalendertage
vor der Mitgliederversammlung beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich eingegangen sein.
III. Beschlüsse:
Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung Der Beratung und Beschlussfassung durch die Mitgliederver-
sammlung sind nur unterworfen:
a) Jahresbericht der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer
b) Erteilung der Entlastung des Vorstandes
c) Genehmigung der Investitionspläne bei größeren Neubaumaßnahmen im folgenden Geschäftsjahr
d) Kreditaufnahmen durch den Verein
e) Wahlen der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer
f) Endgültige Entscheidung über die Maßregelung oder den Ausschluss von Mitgliedern
g) Satzungsänderungen und Auflösung des Vereines
h) Festlegung des Jahresbeitrages Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder
bzw. Ehrenmitglieder mit einfacher Mehrheit. Bei Beschlüssen über die Auflösung des Vereines und über die
Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder nötig. Bei Stimmengleichheit
gibt die Stimme des ersten Vorsitzenden den Ausschlag.

Die Wahlen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen. Auf Verlangen eines Mitgliedes hat eine Wahl geheim zu erfolgen. Die in jeder Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Versammlungsprotokoll niederzulegen. Das Protokoll ist vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

§ 14 Kassenprüfer

1. Die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf 3 Jahre identisch mit der Amtszeit des Vorstandes
mit einfacher Mehrheit gewählt. Sie dürfen dem Vorstand nicht angehören.
2. Es werden zwei, höchstens jedoch drei Kassenprüfer gewählt
3. Die einmalige Wiederwahl eines Kassenprüfers ist zulässig, wobei jedoch von den Kassenprüfern jeweils einer
ausscheiden muss.
4. Die Pflichten der Kassenprüfer sind die Einnahmen und Ausgaben des Vereines zu prüfen und der Mitgliederver-
sammlung zu berichten
5. Die Kassenprüfer haben jederzeit das Recht, sämtliche für die Durchführung der Kassenprüfung erforderlichen
Unterlagen einzusehen und die zur Durchführung der Kassenprüfung erforderlichen Auskünfte bei den Mitgliedern
des Vorstandes einzuholen

§ 15 Auflösung des Vereines

Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Vereines oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen an die Stadt Limburg, die es unmittelbar und ausschliesslich zur Förderung der Leibesübung - insbesondere des Schießsportes - in der Stadt Limburg zu verwenden hat.

§ 16 Anerkennung durch die Mitglieder


Die Satzung, die Sportordnungen, die Schieß- und Standordnung sowie die rechtskräftigen Beschlüsse erkennt jedes Mitglied durch seine Unterschrift auf dem Beitrittsformular als bindend an.

§ 17 Satzungsänderung

Die Änderung dieser Satzung bedarf der Mehrheit von drei vierteln der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder. Diese Mitgliederversammlung muss gemäß § 13 ordnungsgemäß einberufen worden sein.

§ 18 Beschluss zur Annahme der Satzung

Durch die vorstehende, in der Mitgliederversammlung vom 10. Juni 1998 beschlossene Satzung, erlischt die in der Mitgliederversammlung vom 07. August 1981 beschlossene Satzung.


Bernd Stock


gedruckt am 24.04.2018 - 06:39
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